Mein Päckchen ist angekommen!
Ich habe ja bereits geschrieben, wie ich mich über das neue Thema von Post aus meiner Küche gefreut habe. Weihnachtsschickerei...genau mein Ding.
Ich habe die letzten 2 Wochen Ideen gesammelt, Rezepte ausprobiert und herauskam ein schönes Weihnachtspäckchen:
Ein Päckchen für den perfekten Start in eine schöne Adventszeit.
Mit Glühweingelee, ...
... Lebkuchen-Haselnuss-Cantuccini, ...
... selbstgemachte Marshmallow-Herzen und dazu Trinkschokolade am Stiel ...
... und leckere Mini-Zimtsterne!
Und da meine liebe Tauschpartnerin die Leckereien heute bekommen hat, kann ich in den nächsten Tagen endlich anfangen, meine Weihnachtsrezepte zu posten!
Freitag, 30. November 2012
Montag, 26. November 2012
Knuspriger Harissa-Fisch mit Couscous - oder: das schnellste Mittagessen überhaupt!
Ich habe das ganze Wochenende in der Küche verbracht. Erst musste ich für einen Geburtstag Kuchen und Dessert machen (Apfel-Zimt-Kuchen und Bayerische Creme...lecker...Rezepte werden bald eingestellt), und dann habe ich angefangen Weihnachtsplätzchen zu backen. Hmmm. seit Samstag duftet es in unserem Haus nach Zimt und Lebkuchen...lecker. Eigentlich war ich ja noch gar nicht in Weihnachtsstimmung, aber da diese Woche die Päckchen für Post aus meiner Küche verschickt werden, musste ich ja anfangen. Aber seit ich das erste Blech aus dem Ofen genommen hab, hat für mich die Weihnachtszeit begonnen. Da hab ich dann natürlich auch direkt die Weihnachtsdeko aus dem Keller hochgeholt und alles schön geschmückt (Fotos folgen).
Ich würde euch jetzt so gerne meine ganzen Plätzchen und Ideen vorstellen. Ich muss aber leider noch warten, bis mein Päckchen bei meiner Tauschpartnerin angekommen ist.
So lange müssen noch andere Rezepte herhalten.
Da auch heute nach der Arbeit wieder fleißig gebacken wurde, ist nicht viel Zeit für Mittagessen geblieben. Auf meiner Nachkochliste stand schon ewig Harissa-Fisch mit Couscous von Donna Hay. Ich hab das Rezept kurzerhand etwas abgewandelt (wegen Zitronenmangels) und heraus kam ein tolles Essen, dass in 15 Minuten fertig war.
Harissa-Fisch mit Couscous
2 Fischfilets
1 EL Harissa
1 TL Tomatenmark
200 g Couscous
400 ml Gemüsebrühe
Chili, Salz, Pfeffer, Koriander, frische Petersilie
Die Fischfilets waschen und trocken tupfen. Harissa mit Tomatenmark mischen. Den Fisch auf beiden Seiten mit der Paste bestreichen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Den Couscous mit der heißen Gemüsebrühe übergießen und ziehen lassen (Dauer je nach Packungsangabe). Den fertigen Couscous mit Salz, Pfeffer, Chili und Koriander würzen. Die Fischfilets auf beiden Seiten knusprig braten, bis sie gar sind. Frische Petersilie darüberstreuen.
Quelle: Idee aus Donna Hay "schnell, frisch, einfach"
Ich würde euch jetzt so gerne meine ganzen Plätzchen und Ideen vorstellen. Ich muss aber leider noch warten, bis mein Päckchen bei meiner Tauschpartnerin angekommen ist.
So lange müssen noch andere Rezepte herhalten.
Da auch heute nach der Arbeit wieder fleißig gebacken wurde, ist nicht viel Zeit für Mittagessen geblieben. Auf meiner Nachkochliste stand schon ewig Harissa-Fisch mit Couscous von Donna Hay. Ich hab das Rezept kurzerhand etwas abgewandelt (wegen Zitronenmangels) und heraus kam ein tolles Essen, dass in 15 Minuten fertig war.
Harissa-Fisch mit Couscous
2 Fischfilets
1 EL Harissa
1 TL Tomatenmark
200 g Couscous
400 ml Gemüsebrühe
Chili, Salz, Pfeffer, Koriander, frische Petersilie
Die Fischfilets waschen und trocken tupfen. Harissa mit Tomatenmark mischen. Den Fisch auf beiden Seiten mit der Paste bestreichen. Öl in einer Pfanne erhitzen. Den Couscous mit der heißen Gemüsebrühe übergießen und ziehen lassen (Dauer je nach Packungsangabe). Den fertigen Couscous mit Salz, Pfeffer, Chili und Koriander würzen. Die Fischfilets auf beiden Seiten knusprig braten, bis sie gar sind. Frische Petersilie darüberstreuen.
Quelle: Idee aus Donna Hay "schnell, frisch, einfach"
Donnerstag, 22. November 2012
Torta di nocciole - oder: Haselnusskuchen ohne Bild!?!
Ein Rezept ohne Bild? Auf einem Blog? Da fragt man sich: Was soll denn das? Und warum wird das Rezept gepostet? Ganz einfach: Weil es unschlagbar gut ist! Aber von Anfang an.
Herr Küchenzeile hat vor einiger Zeit gefragt, warum ich eigentlich nie Nusskuchen backe. Hm, gute Frage, wahrscheinlich, weil ich einfach keinen Nusskuchen mag. Ich finde sie trocken und langweilig. Und wenn der Kuchen dann noch mit einer hellen Nussglasur verziert ist...ich mag es einfach gar nicht. Und schon waren wir in der Zwickmühle...Herr Küchenzeile isst nämlich genau diese Nusskuchen mit der Nussglasur sehr gerne. Und jetzt? Wir einigten uns darauf: Ich finde ein leckeres Kuchenrezept und darf dafür die Glasur weglassen.
Also habe ich gesucht, gesucht und gesucht...und bin bei Dani vom klitzekleinen Blog fündig geworden. Torta di nocciole! Oh ich liebe italienisch! Genauso wie das Land allgemein, das Essen... einfach alles. Also war das Rezept genau das Richtige für mich.
Da das Rezept sehr einfach ist, bin ich nur noch schnell Haselnüsse kaufen gegangen und hab gleich losgelegt.
Hm, das Rösten der Nüsse hüllte die Küche in Haselnussduft ein...es gibt nichts besseres. Als der Kuchen dann fertig war, stand auch schon Besuch vor der Tür und - schwuppdiwupp - war der Kuchen auch schon wieder weg. Und ich hatte total vergessen, den Fotoapparat zu zücken. Trotzdem wollte ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Bilder werden aber auf jeden Fall nachgereicht!
Torta di nocciole - Haselnusskuchen
für eine 22cm Backform
150g Haselnüsse ohne Schale
3 Eier
150g Zucker
100g Butter
1 TL Backpulver
150g Mehl
Puderzucker zum Bestäuben
Die Haselnüsse bei 200°C Grad Ober-/Unterhitze im Backofen rösten bis sie leicht braun sind.Kurz abkühlen lassen und fein mahlen.
Die Eier schaumig schlagen und nach und nach Butter, Zucker, gemahlene Nüsse, Mehl und Backpulver hinzufügen.
Den Teig in eine gebutterte Form füllen. Ein Zewa anfeuchten und mit Alufolie umschließen. Das Ganze wird nun um die Backform gelegt und mit einer Klammer befestigt. Der Trick ist von Monika von Tortentante. Dort ist es auch mit Bildern ganz genau erklärt.
Bei 200°C Grad 45 Min backen.
Mit Puderzucker bestäuben und genießen.
Tipp: Mit Nutella unschlagbar!!!
Quelle: Ein klitzeklein(es) Blog
Herr Küchenzeile hat vor einiger Zeit gefragt, warum ich eigentlich nie Nusskuchen backe. Hm, gute Frage, wahrscheinlich, weil ich einfach keinen Nusskuchen mag. Ich finde sie trocken und langweilig. Und wenn der Kuchen dann noch mit einer hellen Nussglasur verziert ist...ich mag es einfach gar nicht. Und schon waren wir in der Zwickmühle...Herr Küchenzeile isst nämlich genau diese Nusskuchen mit der Nussglasur sehr gerne. Und jetzt? Wir einigten uns darauf: Ich finde ein leckeres Kuchenrezept und darf dafür die Glasur weglassen.
Also habe ich gesucht, gesucht und gesucht...und bin bei Dani vom klitzekleinen Blog fündig geworden. Torta di nocciole! Oh ich liebe italienisch! Genauso wie das Land allgemein, das Essen... einfach alles. Also war das Rezept genau das Richtige für mich.
Da das Rezept sehr einfach ist, bin ich nur noch schnell Haselnüsse kaufen gegangen und hab gleich losgelegt.
Hm, das Rösten der Nüsse hüllte die Küche in Haselnussduft ein...es gibt nichts besseres. Als der Kuchen dann fertig war, stand auch schon Besuch vor der Tür und - schwuppdiwupp - war der Kuchen auch schon wieder weg. Und ich hatte total vergessen, den Fotoapparat zu zücken. Trotzdem wollte ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Bilder werden aber auf jeden Fall nachgereicht!
Torta di nocciole - Haselnusskuchen
für eine 22cm Backform
150g Haselnüsse ohne Schale
3 Eier
150g Zucker
100g Butter
1 TL Backpulver
150g Mehl
Puderzucker zum Bestäuben
Die Haselnüsse bei 200°C Grad Ober-/Unterhitze im Backofen rösten bis sie leicht braun sind.Kurz abkühlen lassen und fein mahlen.
Die Eier schaumig schlagen und nach und nach Butter, Zucker, gemahlene Nüsse, Mehl und Backpulver hinzufügen.
Den Teig in eine gebutterte Form füllen. Ein Zewa anfeuchten und mit Alufolie umschließen. Das Ganze wird nun um die Backform gelegt und mit einer Klammer befestigt. Der Trick ist von Monika von Tortentante. Dort ist es auch mit Bildern ganz genau erklärt.
Bei 200°C Grad 45 Min backen.
Mit Puderzucker bestäuben und genießen.
Tipp: Mit Nutella unschlagbar!!!
Quelle: Ein klitzeklein(es) Blog
Dienstag, 20. November 2012
Snickerdoodles
Ich gebe es zu: ich habe schon die ersten Weihnachtskekse gebacken! Ich konnte aber nicht mehr warten. Ich liebe Weihnachten und alles was damit zu tun hat und ich stehe schon voll in den Startlöchern.
Alle reden von Snickerdoodles. Ich dachte ehrlich gesagt immer, dass sie aus den ähnlich klingenden Schokoriegeln bestehen würden und ich hab schon ein Rezept für Snickerscookies, also hat es mich nie weiter interessiert. Als ich jetzt aber auf der Suche nach Plätzchenrezepten war, hab ich bei Lillebi von Kochfieber ein Foto der Snickerdoodles gesehen und mir gedacht: Moment mal, die sehen gar nicht schokoladig aus...hm, also hab ich mir den Beitrag und das Rezept genauer durchgelesen und jetzt weiß auch ich, was Snickerdoodles sind. Es sind nähmlich superleckere, weiche Kekse mit einer knusprig-süßen Zucker-Zimt-Kruste.
Natürlich musste ich sie direkt nachbacken. Immerhin ist 12 Tagen der 1. Advent, also völlig legitim.
Und ich kann nur eins sagen: ein Traum aus Zimt und Zucker. Ehrlich.
Das gute ist, dass man alles eh zu Hause hat, also kann man direkt loslegen, wenn einen die Lust nach butterweichen Zimt-Zucker-Plätzchen packt.
Der Teig war ganz fix zusammengerührt und hmmm...der schmeckte schon total lecker. Dann noch schnell Kugeln formen, in Zimt-Zucker wälzen und für ca. 7 min backen...fertig zum genießen.
Ich kann nur sagen: Meine neuen Lieblingsplätzchen mit Suchtgefahr!Ich hab sie gestern Abend gebacken und sie neigen sich schon sehr dem Ende (und das, obwohl ich heute den halben Tag ja nicht zu Hause war). Auch Herr Küchenzeile ist begeistert und kann nicht genug von den Cookies bekommen.
Snickerdoodles
etwa 2 bis 3 Bleche
330 g Mehl
180 g Zucker, lieber etwas weniger
je nach Geschmack
160 g weiche Butter
2 Eier
2 TL Backpulver
2 TL Vanillezucker
1 großzügige Prise Salz
etwa 60 g Zucker
1 bis 2 EL Zimt
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und Backbleche mit Backpapier auslegen. Die weiche Butter, den Zucker und den Vanillezucker mit dem Handmixer cremig schlagen. Die Eier nacheinander dazugeben und so lange schlagen, bis die Masse etwas schaumig wird.
Nun das Mehl, das Salz und das Backpulver zur Butter-Ei-Creme geben und nur so lange unterrühren, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist. Dieser kann ein wenig klebrig sein, sollte sich aber zu Kugeln formen lassen. Andernfalls nochmal kurz in den Kühlschrank stellen.
Den Zimt mit dem Zucker auf einen Teller geben und gut vermischen. Vom Plätzchenteig etwa 1/2 EL abnehmen und diese erst zu Kugeln formen, dann im Zimt-Zucker wälzen und schließlich auf das Backblech legen und etwas flach drücken.
Die Bleche einzeln in den vorgeheizten Ofen schieben und für etwa 7 bis 8 Minuten und wirklich nicht länger bei 180 Grad backen.
Anmerkung: Bei diesen Keksen verhält es sich wie bei Cookies - wenn sie frisch aus dem Ofen können, wirken sie noch unfertig. Erst komplett ausgekühlt sind sie so wie sie sein sollen. Die Snickerdoodles bilden dann eine knusprige Zucker-Zimt-Kruste, behalten dabei aber einen weichen Kern.
Unbedingt nachbacken!
Wo ich gerade so darüber nachdenke...ich glaube, ich könnte mir noch einen Keks genehmigen...
Quelle: Kochfieber
Alle reden von Snickerdoodles. Ich dachte ehrlich gesagt immer, dass sie aus den ähnlich klingenden Schokoriegeln bestehen würden und ich hab schon ein Rezept für Snickerscookies, also hat es mich nie weiter interessiert. Als ich jetzt aber auf der Suche nach Plätzchenrezepten war, hab ich bei Lillebi von Kochfieber ein Foto der Snickerdoodles gesehen und mir gedacht: Moment mal, die sehen gar nicht schokoladig aus...hm, also hab ich mir den Beitrag und das Rezept genauer durchgelesen und jetzt weiß auch ich, was Snickerdoodles sind. Es sind nähmlich superleckere, weiche Kekse mit einer knusprig-süßen Zucker-Zimt-Kruste.
Natürlich musste ich sie direkt nachbacken. Immerhin ist 12 Tagen der 1. Advent, also völlig legitim.
Und ich kann nur eins sagen: ein Traum aus Zimt und Zucker. Ehrlich.
Das gute ist, dass man alles eh zu Hause hat, also kann man direkt loslegen, wenn einen die Lust nach butterweichen Zimt-Zucker-Plätzchen packt.
Der Teig war ganz fix zusammengerührt und hmmm...der schmeckte schon total lecker. Dann noch schnell Kugeln formen, in Zimt-Zucker wälzen und für ca. 7 min backen...fertig zum genießen.
Ich kann nur sagen: Meine neuen Lieblingsplätzchen mit Suchtgefahr!Ich hab sie gestern Abend gebacken und sie neigen sich schon sehr dem Ende (und das, obwohl ich heute den halben Tag ja nicht zu Hause war). Auch Herr Küchenzeile ist begeistert und kann nicht genug von den Cookies bekommen.
Snickerdoodles
etwa 2 bis 3 Bleche
330 g Mehl
180 g Zucker, lieber etwas weniger
je nach Geschmack
160 g weiche Butter
2 Eier
2 TL Backpulver
2 TL Vanillezucker
1 großzügige Prise Salz
etwa 60 g Zucker
1 bis 2 EL Zimt
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und Backbleche mit Backpapier auslegen. Die weiche Butter, den Zucker und den Vanillezucker mit dem Handmixer cremig schlagen. Die Eier nacheinander dazugeben und so lange schlagen, bis die Masse etwas schaumig wird.
Nun das Mehl, das Salz und das Backpulver zur Butter-Ei-Creme geben und nur so lange unterrühren, bis ein gleichmäßiger Teig entstanden ist. Dieser kann ein wenig klebrig sein, sollte sich aber zu Kugeln formen lassen. Andernfalls nochmal kurz in den Kühlschrank stellen.
Den Zimt mit dem Zucker auf einen Teller geben und gut vermischen. Vom Plätzchenteig etwa 1/2 EL abnehmen und diese erst zu Kugeln formen, dann im Zimt-Zucker wälzen und schließlich auf das Backblech legen und etwas flach drücken.
Die Bleche einzeln in den vorgeheizten Ofen schieben und für etwa 7 bis 8 Minuten und wirklich nicht länger bei 180 Grad backen.
Anmerkung: Bei diesen Keksen verhält es sich wie bei Cookies - wenn sie frisch aus dem Ofen können, wirken sie noch unfertig. Erst komplett ausgekühlt sind sie so wie sie sein sollen. Die Snickerdoodles bilden dann eine knusprige Zucker-Zimt-Kruste, behalten dabei aber einen weichen Kern.
Unbedingt nachbacken!
Wo ich gerade so darüber nachdenke...ich glaube, ich könnte mir noch einen Keks genehmigen...
Quelle: Kochfieber
Sonntag, 18. November 2012
Buchvorstellung
Heute gibt es mal kein Rezept.
Heute stelle ich euch meine neueste Kochbuch-Errungenschaft vor: Das geniale Familienkochbuch von Edith Gätjen aus dem Trias Verlag. Ich bin begeistert...
Aber von Anfang an.
Eigentlich bin ich kein Fan von Familienkochbüchern oder Bücher, die eine ganze Woche planen und bei denen Resteverwertung eine große Rolle spielt, sprich: man kocht montags Kartoffeln und die tauchen auch die ganze Woche in den Rezepten auf.
Versteht mich nicht falsch, natürlich gibt es bei uns auch Resteverwertung, aber ich brauche eben kein Kochbuch, welches mir sagt, wie ich es machen soll.
Wieso habe ich mir nun ein Kochbuch gekauft, das allem Anschein nach genau so aufgebaut ist? Ich sage es euch: wegen der leckeren, originellen Rezepte.
Das Buch beinhaltet für jeden Monat 4 Wochenpläne mit Rezepten und Ideen. Jede Woche thematisiert ein anderes Gemüse der Saison. Am Anfang jeder Woche stehen eine Einkaufsliste und ein paar Informationen zu den Gemüsesorten. Es sind pro Woche aber nur zwei Rezepte mit derselben Gemüsesorte vorgegeben, damit man sich nicht satt daran isst. Außerdem gibt es hin und wieder noch Tipps für kleine Snacks, manchmal werden hierzu Reste verwendet.
Im Vorwort stehen noch einige Informationen zu saisonalem und gesundem Essen, und es sind auch noch Rezepte für verschiedene Beilagen angegeben. Aber ich muss gestehen, dass ich diese Seiten noch nicht gelesen, sondern nur durchgeblättert habe.
Die einzelnen Rezepte sind leicht nachzukochen und die Grundzutaten hat man eigentlich immer zu Hause. Trotzdem sind sie raffiniert und hören sich total lecker an. Und man muss sich ja nicht an die Pläne halten, sondern kann es ja auch wie ein normales Kochbuch nutzen :-)
In den nächsten Wochen werde ich bestimmt ein paar Rezepte nachkochen, und dann könnt ihr selbst entscheiden.
Alles in allem ein tolles Buch mit vielen interessanten Rezepten (nicht nur für Familien)!
Absolut empfehlenswert.
Heute stelle ich euch meine neueste Kochbuch-Errungenschaft vor: Das geniale Familienkochbuch von Edith Gätjen aus dem Trias Verlag. Ich bin begeistert...
Aber von Anfang an.
Eigentlich bin ich kein Fan von Familienkochbüchern oder Bücher, die eine ganze Woche planen und bei denen Resteverwertung eine große Rolle spielt, sprich: man kocht montags Kartoffeln und die tauchen auch die ganze Woche in den Rezepten auf.
Versteht mich nicht falsch, natürlich gibt es bei uns auch Resteverwertung, aber ich brauche eben kein Kochbuch, welches mir sagt, wie ich es machen soll.
Wieso habe ich mir nun ein Kochbuch gekauft, das allem Anschein nach genau so aufgebaut ist? Ich sage es euch: wegen der leckeren, originellen Rezepte.
Das Buch beinhaltet für jeden Monat 4 Wochenpläne mit Rezepten und Ideen. Jede Woche thematisiert ein anderes Gemüse der Saison. Am Anfang jeder Woche stehen eine Einkaufsliste und ein paar Informationen zu den Gemüsesorten. Es sind pro Woche aber nur zwei Rezepte mit derselben Gemüsesorte vorgegeben, damit man sich nicht satt daran isst. Außerdem gibt es hin und wieder noch Tipps für kleine Snacks, manchmal werden hierzu Reste verwendet.
Im Vorwort stehen noch einige Informationen zu saisonalem und gesundem Essen, und es sind auch noch Rezepte für verschiedene Beilagen angegeben. Aber ich muss gestehen, dass ich diese Seiten noch nicht gelesen, sondern nur durchgeblättert habe.
Die einzelnen Rezepte sind leicht nachzukochen und die Grundzutaten hat man eigentlich immer zu Hause. Trotzdem sind sie raffiniert und hören sich total lecker an. Und man muss sich ja nicht an die Pläne halten, sondern kann es ja auch wie ein normales Kochbuch nutzen :-)
In den nächsten Wochen werde ich bestimmt ein paar Rezepte nachkochen, und dann könnt ihr selbst entscheiden.
Alles in allem ein tolles Buch mit vielen interessanten Rezepten (nicht nur für Familien)!
Absolut empfehlenswert.
Samstag, 17. November 2012
Kartoffel-Chorizo-Tortilla
Ah, Wochenende, wie schön...eigentlich. Aber mit einem kranken Hund und einem Freund in den Prüfungen hat man davon nicht so viel. Außerdem regnet es und heute morgen ist auch noch die Heizung ausgefallen. Na super...aber egal, die Heizung läuft wieder und ich setze mich gleich mit dem Hund und einer leckeren Tasse Kakao auf die Couch und plane meine Leckereien für die Weihnachtsschickerei von Post aus meiner Küche. Ich hab nämlich schon eine super Idee, die aber ein bisschen aufwendig zum umsetzen ist. Es muss also gut geplant sein, damit das Päckchen rechtzeitig auf die Reise gehen kann. Sobald es angekommen ist, berichte ich euch mehr darüber.
Das Wochenende hat begonnen mit einer Kartoffel-Chorizo-Tortilla. Ich habe vor kurzem Chorizo gekauft,
die noch darauf wartete, verbraucht zu werden.
Das Rezept habe ich (wo auch sonst) bei Jamie at home gesehen.
Eine schnelle Mahlzeit, einfach zuzubereiten. Wenn man z.B. noch Kartoffeln vom Vortag übrig hat, braucht man nicht mal eine halbe Stunde. Durch die Chorizo wird die Tortilla sehr würzig, also kann man mit Salz sehr sparsam umgehen.
Kartoffel-Chorizo-Tortilla
4 festkochende Kartoffeln
3-4 Eier
1 Zweig Rosmarin
100 g Chorizo
Salz, Pfeffer
Die Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und gar kochen. Den Backofen auf 200° C vorheizen. Etwas Olivenöl in einer ofenfesten Pfanne auf dem Herd erhitzen. Rosmarin in die Pfanne geben und mehrere Minuten braten. Den Rosmarin wieder entfernen. Die Chorizo in Scheiben schneiden und mit den Kartoffeln in die Pfanne geben und kurz anbraten. Die Eier in einer Schüssel verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Über die Kartoffeln geben. Die Pfanne in den Ofen stellen und die Eier stocken lassen. Und fertig!
So, bevor ich mich jetzt auf die Couch setze, muss ich doch noch mal raus zum Einkaufen. Ich brauche ganze Haselnüsse, um einen (hoffentlich) leckeren Nusskuchen zu backen (Rezept folgt).
Ich wünsche Euch einen schönen Samstag!!
Quelle: Jamie at home
Das Wochenende hat begonnen mit einer Kartoffel-Chorizo-Tortilla. Ich habe vor kurzem Chorizo gekauft,
die noch darauf wartete, verbraucht zu werden.
Das Rezept habe ich (wo auch sonst) bei Jamie at home gesehen.
Eine schnelle Mahlzeit, einfach zuzubereiten. Wenn man z.B. noch Kartoffeln vom Vortag übrig hat, braucht man nicht mal eine halbe Stunde. Durch die Chorizo wird die Tortilla sehr würzig, also kann man mit Salz sehr sparsam umgehen.
Kartoffel-Chorizo-Tortilla
4 festkochende Kartoffeln
3-4 Eier
1 Zweig Rosmarin
100 g Chorizo
Salz, Pfeffer
Die Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und gar kochen. Den Backofen auf 200° C vorheizen. Etwas Olivenöl in einer ofenfesten Pfanne auf dem Herd erhitzen. Rosmarin in die Pfanne geben und mehrere Minuten braten. Den Rosmarin wieder entfernen. Die Chorizo in Scheiben schneiden und mit den Kartoffeln in die Pfanne geben und kurz anbraten. Die Eier in einer Schüssel verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Über die Kartoffeln geben. Die Pfanne in den Ofen stellen und die Eier stocken lassen. Und fertig!
So, bevor ich mich jetzt auf die Couch setze, muss ich doch noch mal raus zum Einkaufen. Ich brauche ganze Haselnüsse, um einen (hoffentlich) leckeren Nusskuchen zu backen (Rezept folgt).
Ich wünsche Euch einen schönen Samstag!!
Quelle: Jamie at home
Donnerstag, 15. November 2012
Hack-Reispfanne mit gebackenem Fetakäse
Irgendwie fehlt mir Zeit...Zeit, um neue schöne Rezepte nachzukochen oder zu backen, Zeit für unseren Hund, Zeit für den armen Herr K, der im Prüfungsstress ist, Zeit für mich selbst...keine Ahnung, wo sie hingeht, aber sie fehlt. Auch auf der Arbeit fliegt sie und ich habe immer das Gefühl, es bleibt zu viel auf der Strecke.
Kennt ihr das, wenn alles viel zu schnell geht und der Tag noch ein paar Stunden gebrauchen könnte?
Deshalb gab es heute eine schnelle Hack-Reispfanne, damit ich auch noch ein bisschen Zeit habe, um mich um meinen Blog zu kümmern.
Um den Reis etwas aufzupeppen, habe ich Schafskäse im Ofen gebacken und nachher auf dem Teller über den Reis gegeben... hmmm lecker. Einfach ausprobieren.
Hack-Reis-Pfanne mit gebackenem Fetakäse
für 4 Personen
250 g Reis
500 g Hackfleisch
1 Zwiebel
1 kleine Dose Kidneybohnen
125 g Kichererbsen
1 Dose stückige Tomaten
250 g Schafskäse
Salz, Pfeffer, Chili, Paprika
Olivenöl
Den Reis nach Packungsanweisung kochen. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Den Schafskäse in eine kleine Auflaufform geben, mit Olivenöl beträufeln und mit schwarzem Pfeffer würzen. Auf mittlerer Stufe im Ofen backen, bis er schön weich ist. Die Zwiebel schälen und grob würfeln. Öl in einem Wok erhitzen. Die Zwiebel und das Hackfleisch darin krümelig anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Bohnen und die Kichererbsen abtropfen lassen und mit dem Reis zum Fleisch in den Wok geben. Alles gut durchrühren. Mit Salz, Pfeffer, Chili und Paprikapulver nachwürzen. Fertig. Den gebackenen Schafskäse stückchenweise drübergeben.
Kennt ihr das, wenn alles viel zu schnell geht und der Tag noch ein paar Stunden gebrauchen könnte?
Deshalb gab es heute eine schnelle Hack-Reispfanne, damit ich auch noch ein bisschen Zeit habe, um mich um meinen Blog zu kümmern.
Um den Reis etwas aufzupeppen, habe ich Schafskäse im Ofen gebacken und nachher auf dem Teller über den Reis gegeben... hmmm lecker. Einfach ausprobieren.
Hack-Reis-Pfanne mit gebackenem Fetakäse
für 4 Personen
250 g Reis
500 g Hackfleisch
1 Zwiebel
1 kleine Dose Kidneybohnen
125 g Kichererbsen
1 Dose stückige Tomaten
250 g Schafskäse
Salz, Pfeffer, Chili, Paprika
Olivenöl
Den Reis nach Packungsanweisung kochen. Den Backofen auf 250°C vorheizen. Den Schafskäse in eine kleine Auflaufform geben, mit Olivenöl beträufeln und mit schwarzem Pfeffer würzen. Auf mittlerer Stufe im Ofen backen, bis er schön weich ist. Die Zwiebel schälen und grob würfeln. Öl in einem Wok erhitzen. Die Zwiebel und das Hackfleisch darin krümelig anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Bohnen und die Kichererbsen abtropfen lassen und mit dem Reis zum Fleisch in den Wok geben. Alles gut durchrühren. Mit Salz, Pfeffer, Chili und Paprikapulver nachwürzen. Fertig. Den gebackenen Schafskäse stückchenweise drübergeben.
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